Jahreswechsel in Hamburg

Die folgende Geschichte ist zu 100% FIKTIV!!!!!!!!  Namensgleichheiten und/oder Ähnlichkeit mit real existierenden Personen wären rein zufällig und NICHT BEABSICHTIGT!!!!! ICH SCHWÖR’S...!!!! Diese Geschichte stammt aus einem nie fertig gestellten Roman, den ich voller Motivation zu schreiben begonnen habe, da die Ausdrucksmöglichkeiten in Aufsatzform viel umfangreicher sind, als es jedes 10 Minuten-Lied erlauben würde. Leider erlaubte mein Zeitplan keine Fertigstellung; bis jetzt….. Wie gesagt wäre diese Romanstory hier ja vielleicht einmal ein Buch geworden. Dann hätte sie von dem Rocksänger Ronny Dee aus Meidling erzählt, der sich an verschiedene Erlebnisse seiner Karriere zurückerinnert……

Es war kurz vor dem denkwürdigen Jahreswechsel 2001/02. Denkwürdig deswegen, weil ab 1. Jänner 2002, der Scheisseuro als offizielle Währung in Österreich eingeführt worden ist. Aber um den Euro geht’s in dieser Geschichte nur am Rande. An dieser Stelle möchte ich erzählen, wie szeneabhängig manche Leute sind und sich benehmen, wie ich es ganz sicher nicht einmal mehr von einem 16-jährigen tolerieren würde.

Wir waren damals mit Dee Cadence in unserem ersten oder zweiten Jahr, so lala erfolgreich, unterwegs. Da unser Bassist, der Karl, ganz besonders aber unser Schlagzeuger, der Franz, in der heimischen Szene mehr belächelt als ernstgenommen wurden, suchten und fanden die beiden Anschluss bei einer Bikergruppe in Hamburg; den „Northern Bikers“.

Mir ist das immer schon ein biss‘l seltsam vorgekommen; Österreichfahne tätowiert und über den ganzen Rückenteil der Lederjacke den Aufnäher der Norddeutschen!?!  Ich sollte mich aber noch um einiges mehr wundern. Nur um das klarzustellen; ich war auf jeden Fall cool mit den Hamburgern, aber was unsere Burschen da geliefert haben, hab ich davor noch nie gesehen und möchte ich nie wieder erleben müssen.

Aber von Anfang an. Wir waren also in Hamburg von den Northern Bikers für zwei Gigs, 30. und 31.Dezember 2001 gebucht. Am Weg dorthin hat sich für den 29. Dezember noch ein Gig in Passau ergeben, den wir natürlich auch mitgenommen haben.

12 Uhr Mittag, High Noon…. Also rein zum Franz in seinen Old shool Citroen, The Meteors im CD-Player und 5 Biere im Handgepäck, ging es auf zum Proberaum nach Mödling. Dort angekommen habe ich bereits die ersten drei Dosen vernichtet; die restlichen beiden hab ich mir während dem Einladen von Equipment und Gewandtaschen eingarniert. Rein- und Rausrennen im alten Josef_Schöffel Haus ohne Lastenwagerl; da ist der Flüssigkeitsverlust halt enorm. Vom Feinsten; noch keinen Meter vom Proberaum weg und schon das erste Damenspitzerl an diesem Tag; PLUS kein Bier. Logisch, dass der erste Weg zur Tankstelle, welche praktischerweise um‘s Eck vom Proberaum stationiert war, geführt hat. Ich hatte ja damals noch keinen Führerschein, also war mein einziges Problem nur, meinen eigenen Tank nicht leer werden zu lassen.

Die Fahrt nach Passau war wie immer. Der Franz hat irgendwas gequatscht; die Hälfte hätte ich nicht einmal verstanden, wenn ich stocknüchtern gewesen wäre. Der Typ hat mit einer abartigen Geschwindigkeit gesprochen, die einigen US-Rappern und anderen Sprachakrobaten zur Ehre gereicht hätte. Was das Zuhören nicht gerade erleichtert hat, war die Tatsache, dass der Franz gar nicht so schnell sprechen wie Blödsinn denken konnte. Tausend wirre Gedanken auf einmal. Ich schätze, dass das heute noch immer so ist.

Am späten Nachmittag kamen wir bei der Location an. Als ich den Saal betrat und zu meiner Rechten die Bühne erblickte, schoss mir sofort eine Erinnerung aus Kindertagen durch den Kopf.                                                                                               Tri-tra-tralala der Kasperl ist schon wieder da…                        Vor mir, in drei Metern Höhe, war da eine Original Kasperltheaterbühne. Oder wer’s noch kennt, “Kinder erzählen“. So richtig mit Vorhang, Goldkordel und allem, was ein echter Kaschperl halt braucht. Wenigstens war eine Anlage aufgebaut. So mussten wir unser Equipment nicht mühsam für das zweistündige Gastspiel aufbauen und dann, mitten in der Nacht wieder in den Autos verstauen.     Vor uns spielte irgendeine abgefuckte Rockabillyband, deren Name mir leider entfallen ist. Die waren echt schlecht, glaub‘ ich. Allerdings waren wir damals ja auch nicht grad Top 10 der internen “Rockabillycharts“. Das Publikum war auch eher net so supergut drauf. Ich weiß nur noch, dass ich keine Lust mehr hatte, mit der anderen Band noch eine Session zu spielen. Worauf ich fast noch mit deren Sänger boxen musste, weil er das irgendwie persönlich nahm. Aber irgendwie hat der Heinzi gemerkt, dass mit mir an diesem Abend nicht mehr zu spaßen war und hat sich, undeutlich nuschelnd, zu seinen Bandkollegen begeben, um über den arroganten Wiener zu jammern.  Außerdem haben wir uns dazu entschlossen, die restliche Strecke nach Hamburg noch in derselben Nacht zu bewältigen. Im Nachhinein betrachtet, eine unserer dümmsten Ideen. Die Fahrt von Passau nach Hamburg war echt eine meiner schlimmsten Erfahrungen. Ich weiß nicht mehr, ob damals insgesamt ein strenger Winter übers Land zog. Der Schnee fiel in dieser Nacht jedenfalls so dicht, dass wir auf der gesamten Strecke maximal 40 km/h fahren konnten;  auf der Autobahn!!! Obwohl ich das eigentlich nicht für den ganzen Reiseweg bezeugen kann. Die monotonen Gitarrenriffs von Chuck Berry aus dem CD-Player, die Biere im Körper, draußen nix zu sehen außer Schnee; irgendwie wollte da bei mir kein “Tourgefühl“ aufkommen.

Also beschloss mein Gehirn auf Standby umzuschalten und die Augenlieder zuzuklappen. Wie lange ich so dahin gedöst habe, Schlaf war es ja nicht wirklich, kann ich nicht genau sagen. Das nächste an das ich mich erinnere war… LICHT und LÄRM – LAUT und HELL… und rechts neben mir, ich würde sagen in maximal dreißig Metern Entfernung, durchbrachen zwei Monsterscheinwerfer den Schneenebel. In diesem Moment kam mir auch alles sehr viel schneller vor als 30 -40 km/h. Dann ging alles Ruck Zuck; der Franz, durch den Lärm ebenfalls aus seinem Schönheitsmützerl geweckt,   brachte uns irgendwie nach links auf eine freie Spur, der LKW bretterte ungut knapp an der Beifahrerseite, meiner Seite, vorbei und verschwand, während der Franz das Tempo langsam verringerte, noch immer von seinem eigenen lautem Gehupe begleitet, im Nichts der Nacht auf der Autobahn Richtung Hamburg. Zum Glück hat in dieser Situation niemand hektisch gebremst, oder irgendwelche Mc Gyver Manöver versucht, sonst hätte das ein biss’l kaputter enden können.  Auf diesen Schrecken war ich natürlich blitzartig munter; für  geschätzte 7 Minuten…

Wie lange die Reise noch dauerte, kann ich nicht sagen. Irgendwann, es war schon hell, hat mich der Franz aus dem Auto, in ein Haus und schließlich in eine Wohnung gelotst. Ich kann mich nicht einmal mehr erinnern, den Wohnungseigentümer gesehen oder gegrüßt zu haben.  Jedenfalls hat sich der Reini, unser Zwei-Finger-Leadgitarrist, gleich auf der Couch ausgebreitet. Aufgrund mangelnder Motivation im Bereich Schlafplatzsuche, ließ ich mich kurzerhand neben der Couch auf den Boden fallen und schlief sofort wieder ein.

Leise von irgendwoher hörte ich Stimmen, die immer lauter wurden. Als ich begriff, dass die Nacht vorbei war, öffnete ich vorsichtig die Augen. Mein Blick wanderte an mir selbst hinunter. Ich hab’s also gerade noch geschafft, meine Schuhe auszuziehen. Ansonsten steckte ich noch in Hose, Weste und sogar mein heißgeliebtes Drapejacket schaffte es nicht mehr auf einen Kleiderhaken. Die Stimmen konnte ich jetzt örtlich der Küche zuordnen, die ein paar Meter neben meinem Schlafplatz eingerichtet war. Hunger, Durst und schlimme Schmerzen beim ersten Aufstehversuch, waren die ersten Eindrücke vom Wiener in Hamburg. Nachdem ich es dann doch in die Küche geschafft hatte, waren der Franz und der Karl dort schon ganz in ihrem Element. Wer kann‘s Ihnen verdenken;  sie waren als Fahrer ja weniger betrunken in der Nacht und forderten ihr Recht auf Rausch jetzt nachträglich ein. Außerdem lernte ich den Wohnungsbesitzer, Dennis, und dessen Freundin kennen. Dennis war auch der Oberhäuptling der Northern Bikers und somit unser Ansprechpartner für die Veranstaltung. Nachdem ich mir zum Frühstück, es war gegen 13 Uhr, einen Whiskey, eine Lucky Strike und irgendein abartig grausliches Hamburger Bier genehmigt habe, stand mir der Sinn nach Frischluft. Mittlerweile ist  auch Reini zu uns gestoßen. Ich wollte auf jeden Fall, wenn ich schon in Hamburg bin, etwas von der Stadt sehen. Glücklicherweise war auch Reini von etwas Niveau und wir beschlossen, Hamburg mit der U- Bahn zu erkunden. Die Adresse von Dennis’ Wohnung notiert, ließen wir uns noch den Weg zur U-Bahn erklären und ab ging’s Richtung Stadt.

Oh ja, Hamburg;  Menschen aus aller Welt leben hier. Der Hafen, der Fischmarkt, St. Pauli und all die anderen Sehenswürdigkeiten. Da würde sich sozialpolitisch, gesellschaftlich und Stadtverschönerungstechnisch doch irgendwas  abschauen lassen???  Wie ich darauf gekommen bin, dass sich in Hamburg Dinge anders entwickeln sollten als zum Beispiel in meiner Heimatstadt Wien oder sonst wo auf der Welt, weiß ich nicht. Jedenfalls war der erste Eindruck nicht gerade: WELTSTADT HAMBURG…

Aber wer bin ich schon, über die Schönheit diverser Plätze in fremden Städten zu urteilen. Ich kenne die Bahnhöfe Praterstern, Wien Mitte, Südbahnhof und wie sie alle heißen. Das sind für viele Wienankömmlinge ihre ersten Eindrücke der Walzer- und Hofburgstadt; die werden sich nicht viel anders vorkommen als ich damals mitten in Hamburg.

Irgendwie schien jedenfalls am Tag, an dem die Wiener kamen, alles geschlossen zu haben. Sogar der Burger King und der KFC hatten zu. Und weil wir dann doch schön langsam hungrig wurden, beschlossen Reini und ich, in das nahe gelegene Einkaufscenter einzufallen um uns Zigaretten und etwas zu Essen zu besorgen. Eines der ersten Geschäfte war eine Trafik, die ich auch gleich ansteuerte. Als ich in der Schlange wartete bis ich an der Reihe war, beobachtete ich wie sich zwei Kunden vor mir ein Typ sein Zippo auffüllen ließ. Weil ich mein Benzin sowieso daheim vergessen hatte, kaufte ich zwei Packungen Lucky Strike und schnorrte mir auch eine Zippofüllung. Das war in Hamburg echt Standard- Trafik-Kundenservice.  Respekt!!!

Inzwischen war dem Reini und mir die Lust auf Hamburg City bei Tag vergangen und wir peilten eine nahegelegene Pizzeria an. Salamipizza und Pepsi; da kann eigentlich nix schiefgehen. Oder…?!?       Ich hatte zum ersten Mal auf unserem Trip Heimweh nach Meidling und meinen Würstelstand.

Nach einigem Fragen fanden wir den Weg auch wieder zurück zu Dennis‘ Wohnung. Ich glaub‘ das war im Stadtteil Altona. Dort angekommen, hatte ich das erste Mal auf unserer Reise ein echtes Freudegefühl. Der Karl, mit einem dämlich, wissenden Grinser im Gesicht und auf der Couch chillend, hat plötzlich mit einem Stück Papier vor meinem Gesicht herumgefuchtelt. Weil ich eigentlich nix wirklich positives mehr von diesem Ausflug erwartete, brauchte ich auch ein biss‘l länger um dieses mehrmals gefaltene Etwas, als das zu identifizieren was es war. Aber dann; FREUDE!!! JUBEL!!!

Weil von Haus aus eher wenig Gage ausgemacht war, hat der Karl sich gedacht, er organisiert für mich ein biss’l Motivationspulver auf Kosten des Hauses. Ich schüttete den weißen Inhalt des Briefes vor mir auf den Tisch und erkundigte mich noch kurz bei unserem Gastgeber, ob das für Ihn in Ordnung wäre, wenn ich mich hier und so auf den Gig einstimme. Heute kann ich nicht mehr bestimmt sagen, ob sein Nicken a) sicher, wir sind cool drauf, sei Du es auch…, oder b) Na schnell hauta rein, armer Junkie… bedeutete. War mir sowieso egal; aber der höfliche Mensch fragt einfach. Und ohne jetzt Werbung für irgendwas zu machen; aber solche Qualität war man aus Wien nicht gewohnt – überstrenges Koks YEEAAHHHH!!!                                                                                                            Ab jetzt war auch der Hunger, eh kloar, kein Thema mehr. Ich nenne hier natürlich keine Namen, aber Du weißt ja eh, dass es von Dir war; DANKE G…. !!!

JETZT WAR WIEDER ROCK’N ROLL!!!

Nach ein paar Whiskeys und Bieren und einige Lines später, ging es auf zum Veranstaltungsort.  Dennis wohnte, wie gesagt , in Altona während die Location in Barmbek gelegen war. Ganz ehrlich bereue ich heute, dass meine Prioritäten zu jener Zeit eher in Richtung Alkohol und Drogen tendierten. Trotzdem holte ich mir noch die eine, oder andere geschichtliche Information vom Taxler über Plätze und Gebäude die mir interessant erschienen. Nach zirka 30 Minuten Fahrt waren wir da. Händeschütteln, Leute vorgestellt bekommen und immer das gleiche – Wo gibt’s was zu trinken, bitte??? Die Halle war, soweit ich mich noch erinnere, eine Mischung aus Zeltstadt, Heustad’l und Bikerclub; eigentlich voll nach meinem Geschmack. Also ab zum Soundcheck. Immer mehr Northern Bikers und deren Freunde füllten den großen Hauptraum in dem auch die Bühne aufgebaut war. Und alle wollten nur Party - die Stimmung war echt genial. Nach dem Soundcheck hab ich mir noch einen Whiskey und zwei Biere von der Bar geklärt und hab Backstage ein biss’l allein gechillt. Allerdings hat das Koks derartig geschoben, dass ich sowieso nicht lange sitzenbleiben konnte. Mir ging es wie Jason Statham in Crank; VOLL  AUF 100!!! Und so beschloss ich, mich in die Menge zu stürzen. Männer die trinken, Frauen die tanzen, Freunde und Kollegen treffen sich heute Nacht. Meine Stimmung stieg von Minute zu Minute. Ein paar Hopfenblütentees später hatte ich das Bedürfnis nach Frischluft. So schlenderte ich durch das schwitzende Rock’n Roll Volk, Richtung Kassa und Ausgang. Bei der Beim Ein-/Ausgang stand gerade, tatatata, unser Karl. Neben ihm der Franz und einige der Bikers.  Ich entdeckte in dieser Gruppe auch meinen Gönner, dem ich meine gute Laune zu großen Teilen zu verdanken hatte. Als ich mich näherte um mich zu bedanken wie ich es gelernt hatte, wurde ich Zeuge der eingangs erwähnten Szene, die ich so gerne ausgelassen hätte. Beide, der Schnellreder –Alkofix und der Affenmann- Bauernlümmel haben dort tatsächlich übelst „gehamburgert“. „Moin, moin…, Waas geeht Digga.., hör do‘ ma‘ zuuu…. Nee, nee…, is‘ mir schnuppe….“ Mir war echt zum Speib’n.   Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich echt, die würden das als Gaudi beim Dennis daheim aufführen, aber das hier war ihr voller Ernst. Auf meine Frage was das soll, bekam ich von beiden den fragenden Blick und folgende Antwort: „Wir sind hier die Gäste, Mann, und wenn wir hier sind, dann passen wir uns an hier damit wir auch verstanden werden. Alles klar Digga?“ Ganz ehrlich, für mich waren die beiden von da an gestorben.

Der Gig nachher war cool; Scheiß Band – geiler, voll draufer Sänger. Danach noch Party mit den Leuten und zurück ins Bett; also Boden neben der Couch.

Am nächsten Tag haben wir bis kurz vor Soundcheck geschlafen. Es war der 31. Dezember 2001. Dann der übliche Ablauf: Location- Bar stürmen-Soundcheck-Biere-Backstage-chillen.

Der Silvestergig war überraschend echt leiwand; Mittelmäßige Band – sehr geiler, richtig draufer Sänger. Um drei Uhr in der Früh haben sich Reini und ich ein Taxi bestellt und sind zurück zu Dennis’ Wohnung gefahren.

Glücklicherweise wollte der Reini auch immer schnell nach Hause, wenn wir auswärts gespielt haben und so sind wir kurz nach dem Aufwachen, in seinem Opel GSI (Rock’n Roooooooll) abgebogen. Glaubt es oder nicht, wir haben die Strecke Hamburg-Meidling in weniger als 10 Stunden geschafft. Nach Mittagessen und Tanken war der Rest der, ohnehin spärlichen, Gage von den Gigs auch futsch. Scheiße weit weg von daheim, kein Geld und Kreuzschmerzen von 2x Bodenschlafen – Irgendwie bin ich damals ohne Danke abgeflogen; das möchte ich hiermit nachholen – DANKESCHÖN!!!!

Irgendwann muss ich auf jeden Fall noch einmal, in Ruhe, nach Hamburg; geile Stadt.

Da Don bedankt sich jetzt schon bei

Jokebrothers Records,

für die Hilfe beim Veröffentlichen des längst fälligen Albums!!!

DANKE Christopher Seiler, Fritz Fire, Britney Speer und Daniel Fellner!

Da Don bedankt sich bei

insgesamt unglaublichen 

375 . 729

Besuchern, die sich die

"Fluridsduaf/Donaustodt ruled" Tour 2014

nicht entgehen lassen wollten!!!

!!!  D  A  N  K  E  !!!